Die Angst, Opfer von Gewalt zu werden,

Verfasst von: Sonia am 11. Januar 2009

..ist vor allem bei Frauen sehr groß!

Als Frau oder Mädchen ist man leider in vielen Gewalt-Situationen dem männlichen Geschlecht körperlich weit unterlegen.
Aus diesem Grund fühlen sich viele Frauen oft unsicher, haben Angst vor körperlichen Gewalttaten, aber auch verbalen Übergriffen.

Das Taekwondo Selbstverteidigungs-Training ist genau auf solche Situationen zugeschnitten und beeinhaltet neben den Schlag und Abwehrtechniken auch die Auseinandersetzung mit rhetorischen Elementen in der geschlechtsspezifischen Kommunikation und beinhaltet auch effektive Richtlinien zur Gewaltprävention.

Weiters werden im Selbstverteidigungskurs den Frauen praktische Techniken und Übungen aus dem Bereich des Taekwondo/Kampfsports vermittelt und genutzt, um die eigenen Stärken und Schwächen bewusst zu machen und um neue, erfolgreiche Selbstverteidigungs-Verhaltensmuster zu erlernen.

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3 Kommentare auf “Die Angst, Opfer von Gewalt zu werden,”

  1. xtreme schreibt:

    Ob TKD Das Wahre zur Selbstverteidigung ist, finde ich fraglich. Ich selbst bin bis blau gekommen, kann daher sagen, dass sämtliche Techniken die ich bis dahin gelernt habe, eher ineffektiv sind. Vielleicht beeindruckend in der korrekten Ausführung, aber im Kampf ist einfach nicht die Zeit für einen schönen Chaggi :)

    Ein Knietritt zwischen die Beine oder in den Solarplexus und der Gegner ist eher am Boden als bei einer TKD-Technik!
    Klassiker sind eben nicht umsonst Klassiker ;)

  2. Sonia schreibt:

    Da die verschiedensten Kampfkunststile so einzigartig und unterschiedlich sind, wie der Mensch selbst, gibt es auch für jeden Typos Mensch eine passende Kampfsportart. Für den einen ist Karate die ultimative Selbstverteidigungskunst, für den anderen Wing Tsung oder andere.
    Es tut mir sehr leid, wenn Sie nicht die Ganzheit des TKD erfahren durften. Die sogenannten “Chaggi´s” (Beintechniken), sind nur ein Teil des TKD und dieser beschränkt sich auf den olympischen Wettkampfsport. Welcher heutzutage gern isoliert unterrichtet wird.
    Lernt man allerdings das gesamte TKD, sieht man erst die Vielfallt an Hand- und Beintechniken, Würfen, Hebel, Griffe usw.
    Der Weg zum Meister, in welcher Kampfkunst auch immer, ist ein Weg von tausenden von Meilen. Als “Blaugurt”, durfte man gerade mal den Weg von einigen 100 Metern zurück legen ;-)

  3. Silvia schreibt:

    Ja ich finde auch dass jeder seine eigene Kampfkunst finden muss.
    Was ich dazu sagen möchte ist, wenn man die Geschichte von Taekwondo zurückverfolgt steht geschrieben, dass Taekwondo eine Kriegeskunst war. Also zur Verteidigung der der einzelnen Grenzen diente. Also scheint es doch in der Praxis zu funktionieren :-)



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