Die typische Opferrolle

Verfasst von: Sonia am 6. Dezember 2008

Wenn ich manchmal so die Menschheit um mich beobachte, fällt mir immer wieder eine ganz besondere Gruppe von Menschen auf.
Es ist unabhängig ob Mann oder Frau, ob alt oder jung. Mangelndes Selbstbewußtsein ist oft schon auf den ersten Blick erkennbar.
Hengende Schultern, vornüber gebeugter Oberkörper, der Blick hilfesuchend zu Boden.
Täter suchen sich bekanntlich Opfer. Und zwar solche, bei denen sie den geringsten Widerstand vermuten.
Eine Selbstbewußt wirkende Person wird sicher nicht ins Opferbild eines potentiellen Täters passen.

Mit Hilfe des Taekwondo-Trainings, konnte ich sehr intensiv an meinem Selbstbewußtsein und meiner Ausstrahlung arbeiten. Dieses gestärkte Selbstvertrauen hilft nicht nur in der Gewaltprävention sondern auch in jeder Alltagssituation.

Selbstbewußt durchs Leben zu gehen und sich behaupten zu können, ist der Schlüssel zum Erfolg in allen Lebenslagen!

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Ein Kommentar auf “Die typische Opferrolle”

  1. Bauherrenhilfeat schreibt:

    Wieso den dass ? Das letzte Mal als ich mit dir trainiert habe war ATV dabei, und die haben mich vor laufender Kamera aus dem Trainingsraum geschleppt ! Wie soll man den da Selbstvertrauen aufbauen !!!???? ;-)



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